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HEGEMONIALE KÖRPBERNORMEN

Ein Artikel von:
ARGE body rEVOLution

Wie idealisierte Körperbilder in den Medien Unterdrückung aufrechterhalten

Im Fernsehen und auf Social Media sehen wir tagtäglich idealisierte Körperbilder. Sie tragen trotz vermeintlicher Freiwilligkeit zu Unterdrückung und Ausbeutung bei. Denn sie sind im besonderen Maße geeignet, misogyne, heteronormative und eurozentristische Repräsentationen und Narrative von Geschlecht und Sexualität zu bedienen.

Genderspezifische Darstellungen von Körpern und Körperlichkeit sind in Werbung und Medien allgegenwärtig und erreichen durch digitale Medien eine neue Dimension. Ein Blick auf Social Media und ins Fernsehen genügt, um festzustellen, dass Normen und Ideale gerade auch heute fester Bestandteil unseres Alltags sind und insbesondere auf Mädchen* und Frauen*, LGBTIQA+ und BIPOC-Personen Druck ausüben.

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