Artikelbild auf dem steht "Feministische Bewegungen handeln global, auch wenn Kämpfe lokal ausgetragen werden." Redaktion frauen*solidarität

WAS UNS EINT

Ein Artikel von:
Redaktion

Weltweit mischen sich Frauen, queere Personen und marginalisierte Menschen ein. Unterschiede werden anerkannt. Gemeinsamkeiten gesucht und gefunden. Vernetzung initiiert. Nationale Grenzen überwunden. Widerstand passiert. Trotz aller Rückschläge gibt es Fortschritte.

Globale Schwesternschaft?

Feministische Bewegungen handeln global, auch wenn Kämpfe lokal ausgetragen werden. 1970 entstand durch eine Reihe von Büchern von Robin Morgan der Begriff der „Global Sisterhood“. Globale Schwesternschaft will ausdrücken, dass alle Frauen weltweit im Kampf um die Befreiung von patriarchalen Verhältnissen miteinander verbunden sind. Aber stimmt das so? Bereits damals wurde auf die Ausschlüsse hingewiesen, die in den Frauenbewegungen bestanden: vor allem cis, hetero, weiße, alles in allem privilegierte Frauen hatten die Definitionsmacht über Feminismus. Aber was ist mit unseren queeren, trans und inter Geschwistern? Mit lesbischen Frauen? Werden Schwarze Frauen und Women of Color mitgedacht? Und sind Personen mit Behinderung, alte Menschen und Frauen aus der Arbeiter_innenklasse nicht genauso Geschwister?

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